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--- KEINE HYBRID KERNE ---
Sehr verehrte Kunden, Sie erwerben bei uns natürlich gesammelte und unter der Sonne getrocknete Papaya-Kerne erworben. Es sind KEINE gentechnisch veränderte bzw. Hybrid-Papaya-Kerne. Aus diesem Grund haben diese Kerne einen stark ausgeprägten natürlichen Geschmack und eine kräftige Schale. Wir empfehlen Ihnen Papaya-Kerne vor dem Verzehr zu zermahlen um Ihren Zahnschmelz zu schonen. Sollte der natürliche Geschmack für Sie zu intensiv sein, empfehlen wir Ihnen unsere vermahlenen Papaya-Kerne in Kapselform.
Die Papaya zählt zu den Melonenbaumgewächsen und erinnert von ihrer Form her tatsächlich an eine kleine Melone. In den Tropen und Subtropen angebaut, wird sie aufgrund ihres hohen Enzymgehaltes auch in den übrigen Teilen der Welt gerne verwendet. Das in der Papaya enthaltene Enzym heißt Papain und zählt zu den Proteasen, den Eiweiß spaltenden Proteinen. Das Fruchtfleisch der reifen Papaya enthält nur geringe Mengen an Papain. Deutlich größere Bestände sind in der Schale und in den Kernen enthalten.
Die Schale ist geschmacklich zu vernachlässigen, die Papayakerne dagegen entfalten in getrocknetem Zustand ein pfeffrig scharfes Aroma, das sich in der Pfeffermühle gemahlen zum Würzen von Speisen eignet. Papayakerne lassen sich ebenso gut kauen. 5 Kerne am Tag sind geeignet, um das Verdauungssystem vor einem parasitären Befall zu schützen. Sogar nach einem Befall von Parasiten hilft die kurmäßige Einnahme von Papayakernen das Milieu des Darms wieder zu normalisieren und das ohne chemische Hilfsmittel.
Papayakerne können noch mehr. Als hilfreich erweisen sie sich in der Bekämpfung bakterieller Infektionen wie Escherichia coli, Staphylococcus aureus (einem Krankenhauserreger) und dem Typhuserreger Salmonella typhi. Papayakerne sind nicht nur geeignet, Bakterien und Parasiten zu vernichten, sie stärken ebenfalls das Immunsystem. Sie aktivieren Killerzellen, die im Fall einer Infektion wesentlich am Prozess der körpereigenen Abwehr beteiligt sind.
Papayakerne gehören nicht in den Müll. Eingesetzt als Bestandteil der täglichen Ernährung liefern sie einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung und Regeneration von Körperfunktionen.
Unterschied zwischen natürlichen und Hybrid-Papaya-Kernen
Greift aber der Mensch bei der Zucht von neuen Blumen und Nahrungspflanzen durch Genetik unnatürlich in das Erbgut ein und vermischt artfremde Pflanzen, kann das Folgen haben, die sich noch nicht abschätzen lassen. Das geschieht im großen Umfang, man muss davon ausgehen, dass es in Supermärkten fast nur noch Hybridsorten zu kaufen gibt. Die veränderten Produkte sind meist unfruchtbar und nicht mehr rückzüchtbar, kommen bei Kunden aber gut an, weil die Äpfel, Birnen, Tomaten und anderen Früchte und Getreide größer und „schöner“ sind, gut und gleichmäßig aussehen. Dass der Geschmack auf der Strecke geblieben ist, merkt man nicht auf den ersten Blick. Warum passiert das? Saat ist weltweit ein wichtiges Handelsgut geworden, die großen Monopolisten, meist auch Lieferanten von Ackergiften, wollen das Geschäft nicht aus der Hand geben und machen die Bauern durch die von ihnen entwickelten und patentierten Pflanzen abhängig. So kommen nahezu verstümmelte Pflanzen auf die Felder, die kaum noch Leben in sich tragen und durch das schnelle Wachstum viel weniger Nährstoffe anreichern. Da muss die Frage erlaubt sein, ob es gesund ist, sie zu verzehren und ob sie überhaupt noch den Hunger stillen können, weil sie die wichtigen sekundären Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien kaum noch enthalten und die natürliche Gesamtheit einer Frucht gestört ist.
ACHTUNG: Während Schwangerschaft dürfen Sie Papaya-Kerne nicht verzehren!
Zutaten: Papaya Kerne (Carica papaya), unter Sonne naturgetrocknet und unbehandelt. Herkunftsland Vietman.
Inhalt: 25g, 50g, 150g, 250g, 500g oder 1000g Papaya-Kerne, schonend getrocknet, in einem praktischen, wiederverschließbaren BIO-Standbeutel, aus 100% recycelbarem, lebensmittelechtem Material, ohne Aluminium! Sie können die Papaya-Kerne bis zum Aufbrauchen in diesem Beutel aufbewahren.
Verzehrsempfehlung: ca. 5 Papaya-Kerne in Mörser zermahlen nach oder mit jeder Mahlzeit verzehren. Sollte der natürliche Geschmack der Papaya-Kernen für Sie zu intensiv sein, empfehlen wir Ihnen unsere vermahlenen Papaya-Kerne in Kapselform.
Die Papaya zählt zu den Melonenbaumgewächsen und erinnert von ihrer Form her tatsächlich an eine kleine Melone. In den Tropen und Subtropen angebaut, wird sie aufgrund ihres hohen Enzymgehaltes auch in den übrigen Teilen der Welt gerne verwendet. Das in der Papaya enthaltene Enzym heißt Papain und zählt zu den Proteasen, den Eiweiß spaltenden Proteinen. Das Fruchtfleisch der reifen Papaya enthält nur geringe Mengen an Papain. Deutlich größere Bestände sind in der Schale und in den Kernen enthalten.
Die Schale ist geschmacklich zu vernachlässigen, die Papayakerne dagegen entfalten in getrocknetem Zustand ein pfeffrig scharfes Aroma, das sich in der Pfeffermühle gemahlen zum Würzen von Speisen eignet. Papayakerne lassen sich ebenso gut kauen. 5 Kerne am Tag sind geeignet, um das Verdauungssystem vor einem parasitären Befall zu schützen. Sogar nach einem Befall von Parasiten hilft die kurmäßige Einnahme von Papayakernen das Milieu des Darms wieder zu normalisieren und das ohne chemische Hilfsmittel.
Papayakerne können noch mehr. Als hilfreich erweisen sie sich in der Bekämpfung bakterieller Infektionen wie Escherichia coli, Staphylococcus aureus (einem Krankenhauserreger) und dem Typhuserreger Salmonella typhi. Papayakerne sind nicht nur geeignet, Bakterien und Parasiten zu vernichten, sie stärken ebenfalls das Immunsystem. Sie aktivieren Killerzellen, die im Fall einer Infektion wesentlich am Prozess der körpereigenen Abwehr beteiligt sind.
Papayakerne gehören nicht in den Müll. Eingesetzt als Bestandteil der täglichen Ernährung liefern sie einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung und Regeneration von Körperfunktionen.
Unterschied zwischen natürlichen und Hybrid-Papaya-Kernen
Greift aber der Mensch bei der Zucht von neuen Blumen und Nahrungspflanzen durch Genetik unnatürlich in das Erbgut ein und vermischt artfremde Pflanzen, kann das Folgen haben, die sich noch nicht abschätzen lassen. Das geschieht im großen Umfang, man muss davon ausgehen, dass es in Supermärkten fast nur noch Hybridsorten zu kaufen gibt. Die veränderten Produkte sind meist unfruchtbar und nicht mehr rückzüchtbar, kommen bei Kunden aber gut an, weil die Äpfel, Birnen, Tomaten und anderen Früchte und Getreide größer und „schöner“ sind, gut und gleichmäßig aussehen. Dass der Geschmack auf der Strecke geblieben ist, merkt man nicht auf den ersten Blick. Warum passiert das? Saat ist weltweit ein wichtiges Handelsgut geworden, die großen Monopolisten, meist auch Lieferanten von Ackergiften, wollen das Geschäft nicht aus der Hand geben und machen die Bauern durch die von ihnen entwickelten und patentierten Pflanzen abhängig. So kommen nahezu verstümmelte Pflanzen auf die Felder, die kaum noch Leben in sich tragen und durch das schnelle Wachstum viel weniger Nährstoffe anreichern. Da muss die Frage erlaubt sein, ob es gesund ist, sie zu verzehren und ob sie überhaupt noch den Hunger stillen können, weil sie die wichtigen sekundären Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien kaum noch enthalten und die natürliche Gesamtheit einer Frucht gestört ist.
ACHTUNG: Während Schwangerschaft dürfen Sie Papaya-Kerne nicht verzehren!
Zutaten: Papaya Kerne (Carica papaya), unter Sonne naturgetrocknet und unbehandelt. Herkunftsland Vietman.
Inhalt: 25g, 50g, 150g, 250g, 500g oder 1000g Papaya-Kerne, schonend getrocknet, in einem praktischen, wiederverschließbaren BIO-Standbeutel, aus 100% recycelbarem, lebensmittelechtem Material, ohne Aluminium! Sie können die Papaya-Kerne bis zum Aufbrauchen in diesem Beutel aufbewahren.
Verzehrsempfehlung: ca. 5 Papaya-Kerne in Mörser zermahlen nach oder mit jeder Mahlzeit verzehren. Sollte der natürliche Geschmack der Papaya-Kernen für Sie zu intensiv sein, empfehlen wir Ihnen unsere vermahlenen Papaya-Kerne in Kapselform.
Papaya (Carica papaya), die birnenförmige Frucht eines Melonenbaums, stammt ursprünglich aus Mittelamerika, wird heute fast überall in den Tropen angebaut und auch hier immer beliebter. Sie hat nicht nur einen guten Geschmack und wenig Kalorien, sie sollte schon allein wegen der Inhaltsstoffe auf den Tisch kommen. Hundert Gramm der Tropenfrucht decken fast den Tagesbedarf an Vitamin-C, weiter liefert sie Provitamin A, Phosphor, Selen, Magnesium, Folsäure, Pantothensäure, Kalzium, Eisen, Natrium und Kalium. Der Gesamtgehalt an Nährstoffen macht die Papaya zu einem echten Superfood. Besonders wertvoll ist das darin enthaltene eiweißspaltende Enzym Papain.
Die hochwertigen Kerne der Papaya
Die eigentlichen Stars sind die dunkelbraunen bis schwarzen Kerne, die in der Papaya in großer Zahl vorhanden sind und die man nicht wegwerfen sollte. Denn in ihnen und in der Schale steckt das meiste Papain. Das orangefarbene Fruchtfleisch enthält hingegen nur geringe Mengen davon. Papain wirkt ähnlich wie das Verdauungsenzym Pepsin, das in den Hauptzellen des Magens von Wirbeltieren, auch des Menschen, für den Abbau von Eiweißen zuständig ist, die mit der Nahrung aufgenommen wurden. Es hilft bei der Aufspaltung von Eiweiß in Aminosäuren, die der Körper verwerten kann, ebenso bei der Fettverdauung und ist deshalb ein guter Begleiter bei Gewichtsreduktion. Zusammen mit den zahlreichen Ballaststoffen lindert es Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen oder Darmträgheit.
Die enzymatische Aktivität von Papaya-Fruchtsaft wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt, die vermizide, wurmtötende, Eigenschaft um 1950. Die Indianer Südamerikas wissen das schon lange und nutzen die Papaya als Entwurmungsmittel. Die Inkas schätzten sie als Gewürz. Christoph Kolumbus soll sie als „Frucht der Engel“ bezeichnet haben.
Getrocknete Papayakerne erinnern in ihrem Aussehen an Pfefferkörner und lassen sich wie diese gut in einer Pfeffermühle mahlen, um mit dem pfeffrig-scharfen Aroma rohe und gekochte Speisen zu würzen. Man kann sie aber auch einfach kauen. 5 bis 6 Kerne am Tag reichen, um beispielsweise das Verdauungssystem vor einem parasitären Befall zu schützen. Sind Parasiten vorhanden, kann die kurmäßige Einnahme von Papayakernen helfen, das Milieu des Darms wieder zu normalisieren. Hierfür sorgen die Senfölglycoside, die von Forschern in den Kernen entdeckt wurden. Sie haben eine starke antibakterielle Wirkung. Inwieweit sie durch Immunstimulierung auch antikanzerogen sein könnten, wird derzeit weltweit untersucht.
Gesundheitliche Vorteile der Papayakerne
Papayakerne haben ein breites Wirkspektrum. Das zeigte sich in vielen internationalen Studien mit der Papaya und ihren Samen, die vor allem die in vielerlei Hinsicht unterstützende und vorbeugende Wirkung bestätigt haben. So hat man beobachtet, dass Papain zusammen mit dem Alkaloid Carpain in den Papayakernen im geringen Umfang Fibrin von den Gefäßwänden abbaut, sodass sich die Thrombose- und Embolie-Gefahr verringert. Eine andere Eigenschaft lässt sich bei entzündlichen Körperprozessen, die meist durch Eiweißstoffe entstehen, nutzen: Papain baut Eiweißmoleküle ab und kann so Entzündungen, Schmerzen und Schwellungen beenden. Positive Berichte gab es nach der Anwendung bei Verletzungen, auch Sportverletzungen, Zahnschmerzen, Arthrose oder Rheuma, Prostataentzündung, Schwellungen nach Operationen oder auch bei Nasennebenhöhlenentzündung.
Papayakerne wirken antibakteriell. Sie haben sich als hilfreich bei bakteriellen Infektionen mit Escherichia coli, Staphylococcus aureus (einem Krankenhauserreger) und dem Typhuserreger Salmonella typhi erwiesen. In Indien wurden Kinder, die von Rund-, Faden- und Madenwürmern befallen waren, erfolgreich mit Papayakernen behandelt.
Doch die Kerne sind nicht nur geeignet, Bakterien, Hefen und Parasiten zu vernichten, es gibt Hinweise, dass sie immunstimulierend wirken, indem sie Abwehrzellen aktivieren, die im Fall einer Infektion wesentlich am Prozess der körpereigenen Abwehr beteiligt sind. Dieser Eigenschaft bedient sich bereits die Tiermedizin.
Entgiftung der Leber
An Papayakerne sollte auch bei der Entgiftung der Leber gedacht werden. In diesem Fall ist eine 30-tägige Anwendung von 5 bis 6 Kernen täglich notwendig, um positive Ergebnissen zu erzielen. Es sind auch hier die Enzyme der Kerne, die die Zellerneuerung der Leber unterstützen, indem sie die Produktion von Somatropin unterstützen, dem Wachstumshormon, das Leberzellen bildet und bestehende regeneriert. Es könnte sogar bei Leberzirrhose die Heilverfahren unterstützen. Auf jeden Fall empfiehlt sich die Einnahme, um die Leber, das wichtigste Organ zur Entgiftung des Körpers, zu unterstützen.
Und schließlich ist noch ein anderer Aspekt interessant: Die Inhaltsstoffe der Papaya-Kerne, vor allem die Öle, können das Hautbild verbessern und so zu Schönheit und jugendlichem Aussehen beitragen. Und die Flavonoide, die sich in der Papaya befinden, wirken als Antioxidantien gegen freie Radikale und Hautstress.
Therapeutischer Einsatz von Papaya-Kernen:
• Stärkung der Gefäßinnenwände
• Thromboseprävention
• Bekämpfung von parasitären Befall im Darm
• Hemmung bakterieller Erreger
• Entzündungshemmung
• Stärkung des Immunsystems
Die hochwertigen Kerne der Papaya
Die eigentlichen Stars sind die dunkelbraunen bis schwarzen Kerne, die in der Papaya in großer Zahl vorhanden sind und die man nicht wegwerfen sollte. Denn in ihnen und in der Schale steckt das meiste Papain. Das orangefarbene Fruchtfleisch enthält hingegen nur geringe Mengen davon. Papain wirkt ähnlich wie das Verdauungsenzym Pepsin, das in den Hauptzellen des Magens von Wirbeltieren, auch des Menschen, für den Abbau von Eiweißen zuständig ist, die mit der Nahrung aufgenommen wurden. Es hilft bei der Aufspaltung von Eiweiß in Aminosäuren, die der Körper verwerten kann, ebenso bei der Fettverdauung und ist deshalb ein guter Begleiter bei Gewichtsreduktion. Zusammen mit den zahlreichen Ballaststoffen lindert es Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen oder Darmträgheit.
Die enzymatische Aktivität von Papaya-Fruchtsaft wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt, die vermizide, wurmtötende, Eigenschaft um 1950. Die Indianer Südamerikas wissen das schon lange und nutzen die Papaya als Entwurmungsmittel. Die Inkas schätzten sie als Gewürz. Christoph Kolumbus soll sie als „Frucht der Engel“ bezeichnet haben.
Getrocknete Papayakerne erinnern in ihrem Aussehen an Pfefferkörner und lassen sich wie diese gut in einer Pfeffermühle mahlen, um mit dem pfeffrig-scharfen Aroma rohe und gekochte Speisen zu würzen. Man kann sie aber auch einfach kauen. 5 bis 6 Kerne am Tag reichen, um beispielsweise das Verdauungssystem vor einem parasitären Befall zu schützen. Sind Parasiten vorhanden, kann die kurmäßige Einnahme von Papayakernen helfen, das Milieu des Darms wieder zu normalisieren. Hierfür sorgen die Senfölglycoside, die von Forschern in den Kernen entdeckt wurden. Sie haben eine starke antibakterielle Wirkung. Inwieweit sie durch Immunstimulierung auch antikanzerogen sein könnten, wird derzeit weltweit untersucht.
Gesundheitliche Vorteile der Papayakerne
Papayakerne haben ein breites Wirkspektrum. Das zeigte sich in vielen internationalen Studien mit der Papaya und ihren Samen, die vor allem die in vielerlei Hinsicht unterstützende und vorbeugende Wirkung bestätigt haben. So hat man beobachtet, dass Papain zusammen mit dem Alkaloid Carpain in den Papayakernen im geringen Umfang Fibrin von den Gefäßwänden abbaut, sodass sich die Thrombose- und Embolie-Gefahr verringert. Eine andere Eigenschaft lässt sich bei entzündlichen Körperprozessen, die meist durch Eiweißstoffe entstehen, nutzen: Papain baut Eiweißmoleküle ab und kann so Entzündungen, Schmerzen und Schwellungen beenden. Positive Berichte gab es nach der Anwendung bei Verletzungen, auch Sportverletzungen, Zahnschmerzen, Arthrose oder Rheuma, Prostataentzündung, Schwellungen nach Operationen oder auch bei Nasennebenhöhlenentzündung.
Papayakerne wirken antibakteriell. Sie haben sich als hilfreich bei bakteriellen Infektionen mit Escherichia coli, Staphylococcus aureus (einem Krankenhauserreger) und dem Typhuserreger Salmonella typhi erwiesen. In Indien wurden Kinder, die von Rund-, Faden- und Madenwürmern befallen waren, erfolgreich mit Papayakernen behandelt.
Doch die Kerne sind nicht nur geeignet, Bakterien, Hefen und Parasiten zu vernichten, es gibt Hinweise, dass sie immunstimulierend wirken, indem sie Abwehrzellen aktivieren, die im Fall einer Infektion wesentlich am Prozess der körpereigenen Abwehr beteiligt sind. Dieser Eigenschaft bedient sich bereits die Tiermedizin.
Entgiftung der Leber
An Papayakerne sollte auch bei der Entgiftung der Leber gedacht werden. In diesem Fall ist eine 30-tägige Anwendung von 5 bis 6 Kernen täglich notwendig, um positive Ergebnissen zu erzielen. Es sind auch hier die Enzyme der Kerne, die die Zellerneuerung der Leber unterstützen, indem sie die Produktion von Somatropin unterstützen, dem Wachstumshormon, das Leberzellen bildet und bestehende regeneriert. Es könnte sogar bei Leberzirrhose die Heilverfahren unterstützen. Auf jeden Fall empfiehlt sich die Einnahme, um die Leber, das wichtigste Organ zur Entgiftung des Körpers, zu unterstützen.
Und schließlich ist noch ein anderer Aspekt interessant: Die Inhaltsstoffe der Papaya-Kerne, vor allem die Öle, können das Hautbild verbessern und so zu Schönheit und jugendlichem Aussehen beitragen. Und die Flavonoide, die sich in der Papaya befinden, wirken als Antioxidantien gegen freie Radikale und Hautstress.
Therapeutischer Einsatz von Papaya-Kernen:
• Stärkung der Gefäßinnenwände
• Thromboseprävention
• Bekämpfung von parasitären Befall im Darm
• Hemmung bakterieller Erreger
• Entzündungshemmung
• Stärkung des Immunsystems
Kundenrezensionen
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Gast, 26.06.2024Super! Wir haben nach 5 Tagen keine Madenwürmer mehr im Stuhl gehabt. Unsere Dosierung war 3x3 Kerne nach einer Mahlzeit.
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Olga K., 15.06.2022Kerne schmecken extrem bitter, aber daran merkt man die Natürlichkeit und Wirksamkeit. Bitte nicht denken, die Kerne seien nicht mehr haltbar oder so. Das soll so sein. Die Wirksamkeit der Kerne ist ausserordentlich gut. 100% Kaufempfehlung. Es lagen meinen Sendungen immer viele Informationen bei und eine Probe von dem herrlichen Basuba Öl. Vielen Dank, gerne wieder. Das soll so sein. Die Wirksamkeit der Kerne ist ausserordentlich gut. 100% Kaufempfehlung. Es lagen meinen Sendungen immer viele Informationen bei und eine Probe von dem herrlichen Basuba Öl. Vielen Dank, gerne wieder.
Zur Rezension -
Irene K., 14.06.2022Extrem bitter und absolut wirksam. Sie sind wirklich extrem bitter und nicht mit anderen Kernen zu vergleichen. Schmecken tun sie echt nicht gut. Auch Bio- Papayas sind meist Hybridsorten, die auf Zucker und Geschmack und oft auf weniger Kerne gezüchtet werden. Allerdings kann ich sagen, dass sie wahnsinnig gut helfen, wenn man Würmer oder ein Candidathema hat. Kinder müssen wegen der Bitterkeit Kapseln nehmen und es reichen 1 bis max 2 ( ab 8 und für max eine Woche 2 ) ab 50kg würde ich 3 Kapseln für 7 Tage geben. Immer zum oder nach dem Essen. Die Würmer gehen bereits nach 1 bis 2 Tagen ab. Nebenbei hat sie eine Freundin und auch ich und mein Mann regelmäßig genommen und bei Ihr ist der Hautpilz, den sie seit sicher 8 Jahren recht großflächig hatte weg und bei mir schälen sich die Füße nicht mehr und das hatte ich sicher über 10 Jahre. Manche unserer Kinder und auch meine Freundin und eines ihrer Kinder hat zu Beginn auch mit Übelkeit und sogar mal mit Erbechen reagiert (3 Kinder) und meist nach der eher unverträglichen morgendlichen Einnahme nüchtern. Ich bin sicher, dass das auch an der starken antiparasitären Wirkung, so wie der Wirkung gegen Candidapilze liegt (Herxheimer Reaktion). Sobald diese weg sind spürt man keine Nebenwirkungen mehr. Die Einnahme ist aber wirklich immer nach dem Essen oder zum Essen zu empfehlen. Den Kindern gebe ich abends nach dem Essen prophylaktisch eine Kapsel, wir Erwachsene nehmen 5 bis 8 Kerne. Auch Bio- Papayas sind meist Hybridsorten, die auf Zucker und Geschmack und oft auf weniger Kerne gezüchtet werden. Allerdings kann ich sagen, dass sie wahnsinnig gut helfen, wenn man Würmer oder ein Candidathema hat. Kinder müssen wegen der Bitterkeit Kapseln nehmen und es reichen 1 bis max 2 ( ab 8 und für max eine Woche 2 ) ab 50kg würde ich 3 Kapseln für 7 Tage geben. Immer zum oder nach dem Essen. Die Würmer gehen bereits nach 1 bis 2 Tagen ab. Nebenbei hat sie eine Freundin und auch ich und mein Mann regelmäßig genommen und bei Ihr ist der Hautpilz, den sie seit sicher 8 Jahren recht großflächig hatte weg und bei mir schälen sich die Füße nicht mehr und das hatte ich sicher über 10 Jahre. Manche unserer Kinder und auch meine Freundin und eines ihrer Kinder hat zu Beginn auch mit Übelkeit und sogar mal mit Erbechen reagiert (3 Kinder) und meist nach der eher unverträglichen morgendlichen Einnahme nüchtern. Ich bin sicher, dass das auch an der starken antiparasitären Wirkung, so wie der Wirkung gegen Candidapilze liegt (Herxheimer Reaktion). Sobald diese weg sind spürt man keine Nebenwirkungen mehr. Die Einnahme ist aber wirklich immer nach dem Essen oder zum Essen zu empfehlen. Den Kindern gebe ich abends nach dem Essen prophylaktisch eine Kapsel, wir Erwachsene nehmen 5 bis 8 Kerne.
Zur Rezension
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